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Not im Ausland

Papua

Papua Neu Guinea: Eine Chance für Jugendliche

Für Menschen, die krank sind, und für hunderte Schulkinder ist die Mission von Malala die einzige Hoffnung auf eine Zukunft. Die Familien bekommen dort medizinische Hilfe und nötige Medikamente.Kinder und Jugendliche können dort zur Schule gehen und für die Zukunft lernen. Die aus dem Ahrntal stammende Missionsschwester Edith Ties hat die Station mitbegründet und setzt sich seit 43 Jahren für die Menschen in Papua Neu Guinea ein, die in einfachsten Verhältnissen und in Armut leben müssen. Ihre Spende ermöglicht Kindern und Jugendlichen Schulbildung und ihren Familien Gesundheit. Damit haben sie die Chance auf eine bessere Zukunft.

Syrien

Syrien: Not und Zerstörung

In den zerstörten Städten und Dörfern Syriens versuchen die Menschen, mitten im Krieg am Leben zu bleiben. Viele sind in die Nachbarstaaten geflohen. Dort fristen sie ihr Leben in Flüchtlingscamps, in denen Angst, Gewalt und Tod zum Alltag gehören. Die Hälfte sind Kinder unter elf Jahren. Ohne Hilfe und ohne Schulbildung ist ihre Zukunft zerstört, bevor sie begonnen hat. Bitte helfen Sie uns, diese Menschen zu unterstützen: mit Nahrung und lebenswichtigen Gütern, aber auch mit Schulen und Betreuung für die oft traumatisierten Kinder.

Äthiopien1

Äthiopien: eine Lebensgrundlage aufbauen

Immer wiederkehrenden Dürren bedrohen das Leben von Millionen Menschen in Äthiopien. Bauernfamilien, die wenig Land besitzen, werden besonders in Mitleidenschaft gezogen: sie sind den unkalkulierbaren Niederschlägen chancenlos ausgesetzt. Projekte zur Bodenverbesserung zur optimalen Regennutzung, zur Wiederaufforstung und zur Lagerung von Saatgut können hier Abhilfe schaffen. Frauen und Kinder kommt dabei besondere Aufmerksamkeit zu. Sie sind das Rückgrad und die Zukunft Äthiopiens.

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Bolivien: Aller Anfang ist Wasser

Im kargen Hochland von Bolivien ist Wasser das kostbarste Gut. Gemeinsam mit unseren Partnern errichten wir in Cochabamba Jahr für Jahr neue Brunnen und Wasserleitungen, bis alle Dörfer Zugang zu ausreichend Wasser haben. Für Bauernfamilien bedeuten diese Wassersysteme Sicherheit und die Garantie ausreichender Ernten. Sie können weiterhin in ihrer Heimat im Hochgebirge leben und wissen sich und ihre Kinder mit dem lebenswichtigen Wasser versorgt.

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Mosambik: Brunnen gegen Hunger und Armut

Allzu oft müssen die Bauern in Mosambik zusehen, wie das junge Korn auf den Feldern verdorrt. Jahr für Jahr flüchten sie vor der Dürre, um in der Stadt ihr Glück zu versuchen. Doch auch dort leben sie in bitterer Armut. Gemeinsam mit der Vereinigung EsMaBaMa der Comboni-Missionare versorgen wir die Region Sofala im Süden Mosambik nach und nach mit Wasser. Wir bauen Brunnen, verlegen Wasserleitungen und wassersparende Bewässerungssysteme. Jede Spende trägt dazu bei, dass die Menschen in Mosambik nicht mehr Angst vor Missernten und Hunger haben müssen.

Serbien2

Serbien: Jemand ist da

Der Alltag der meisten alten Menschen in der Provinz Vojvodina ist geprägt von Einsamkeit, finanziellen Problemen und Kranheitbesteht oft aus Einsamkeit und Krankheit. Viele leben allein, ihre minimalen Pensionen reichen kaum bis zur Monatshälfte. Der Hauspflegedienst der Caritas Srem hilft den alten Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen an ihr Haus gebunden sind. Sie bringen Hilfe und auch ein Stück menschliche Wärme.

HiA2

Hunger in Afrika

Auf keinem anderen Kontinent der Welt ist der Hunger so groß, wie in Afrika. Jeder vierte Afrikaner hat nicht genug zum Essen. Besonders betroffen sind die Kinder: Falls sie überleben leiden sie ein Leben lang an den Folgen der Unterernährung. Gemeinsam mit Ihnen können wir den Hunger bekämpfen. Mit Kleinkrediten fördern wir klein strukturierte Landwirtschafts- und Handwerksbetriebe, Frauengenossenschaften und Bildungsmaßnahmen. Kindern ermöglichen wir den Zugang zu Schul- und Berufsausbildung sowie zu ausreichend Nahrung und einer sanitären Grundversorgung. Mit Brunnen, Wasseraufbereitungsanlagen und Wasserbecken sichern wir den Menschen genügend Wasser zum Trinken, für die Körperhygiene und für ihre Felder.

EZA

Entwicklungszusammenarbeit: Hilfe zur Selbsthilfe

Die Lebensbedingungen der Menschen in ärmeren Ländern zu verbessern ist unser Ziel in der Entwicklungszusammenarbeit. Hilfe in kleinen Schritten ist dabei die Basis für langfristige Wirksamkeit der einzelnen Projekte. Wir wollen die Ursachen der Notlagen beseitigen und den Menschen die nötigen Hilfsmittel geben, damit sie ihren Traum von genügend Wasser und Nahrung, von Gesundheitsversorgung, Bildung und Arbeit wahrmachen können.


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